Das JBBZ ist eine von derzeit 96 UNESCO-Projektschulen in Österreich. 

Maxi­mi­lian Gru­ber BA BA M.A.I.S, Sprach­ver­mitt­ler und UNESCO-Beauf­trag­ter am JBBZ: „Das JBBZ nimmt eine zen­trale Rolle bei der Inte­gra­tion jüdi­scher Men­schen in den öster­rei­chi­schen Arbeits­markt ein. Gleich­zei­tig sind wir ein Ort der Begeg­nung, an dem jüdi­sche und nicht jüdi­sche Men­schen zusam­men­ar­bei­ten und ler­nen. Ein Bewusst­sein, um das jüdi­sche Erbe Wiens zu schaf­fen stellt eine essen­zi­elle Grund­lage zur Gewähr­leis­tung jüdi­scher Zukunft dar.”
Am 16. April 2026 besuchte der Deutsch­lehr­gang A2 unter der Lei­tung von Mag. Frie­de­mann Kazuo Kan­dutsch das JMW. Am Juden­platz gedachte die Gruppe vor dem Mahn­mal der Künst­le­rin Rachel White­read der Opfer der Schoah. Im Mit­tel­punkt stand die Son­der­aus­stel­lung Schwarze Juden, Weiße Juden? Über Haut­far­ben und Vor­ur­teile. Direk­to­rin Dr.in Bar­bara Stau­din­ger erläu­terte die zen­tra­len Fra­ge­stel­lun­gen. In einem Work­shop mit Han­nah Lands­mann, Lei­te­rin der Ver­mitt­lungs­ab­tei­lung, wähl­ten Grup­pen Expo­nate aus und prä­sen­tier­ten ihre Ein­drü­cke – ein Ansatz, der enga­gierte Dis­kus­sio­nen aus­löste.
Den Abschluss bil­dete eine Füh­rung durch das Schau­de­pot mit Mag.a Chris­tiane Rai­ner.
Wir dan­ken dem JMW und freuen uns auf wei­tere Besuche!